IP Adressen Speicherung bei Providern eingeschraenkt

22.02.2007 als PDF speichern drucken IP Adressen Speicherung bei Providern eingeschränkt IP Adressen Speicherung bei Providern eingeschränkt
Ein mehr als 3 Jahre andauernder Rechtsstreit, den eine Privatperson gegen seinen damaligen Provider T-Online führte, hat zur Folge dass die T-Com nun die IP-Adressen nurnoch 7 Tage speichert. Der Rechtsstreit, der durch alle Instanzen geführt wurde, ist dadurch entstanden das der Kläger die Speicherung seiner Verbindungsdaten durch seinen Provider, trotz Nutzung einer Flatrate, als rechtswidrig ansah.

Die Änderung der Speicherpraxis, soll laut Aussage der T-Com, ausschließlich zum Schutz der Internet-Zugangsplattform und der Bekämpfung des Missbrauchs im Internet dienen. Durch diese Änderung sind nun auch andere Anbieter betroffen, die ebenfalls die IP-Adressen der T-Com nutzen, jedoch eigene Angebote vermarkten. Hierzu zählen T-Online, Congster und 1&1. unsicher ist bisher, ob auch der Internet Service Provider (ISP) Arcor die Speicherpraxis verändert.



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