Skype Sicherheitsluecke wird durch Update geschlossen
27.05.2006
Skype Sicherheitslücke wird durch Update geschlossen
Skype Entwickler haben in der beliebten Telefonie-Software für Windows ein Sicherheitsloch ausfindig gemacht. Dieses wurde nun gestopft. Durch die Lücke konnte von einem nicht aktualisierten Skype-System eine Datei übertragen werden, welche der Benutzer gar nicht versenden wollte.

Von bestimmten, nicht näher benannten Faktoren hängt dann ab, ob der ungefragte Dateitransfer stattfindet. Eine Rolle spielen laut Skype dabei auch die Autorisierungsverhältnisse des Skype-Clients, welcher die Datei abfragt, und die des Senders. Stimmt - im Sinne des Angreifers - dabei alles, öffnet sich auf dem betroffenen Rechner ungefragt ein Fenster zum Dateitransfer, den der Benutzer dann aber noch manuell abbrechen kann. Wird jedoch beispielsweise eine Passwort-Datei oder ein vertraulicher Text so abgerufen, können schon ein paar hundert Kilobyte übertragener Daten schnell zum Problem werden.
Skype Sicherheitslücke wird durch Update geschlossen

Von bestimmten, nicht näher benannten Faktoren hängt dann ab, ob der ungefragte Dateitransfer stattfindet. Eine Rolle spielen laut Skype dabei auch die Autorisierungsverhältnisse des Skype-Clients, welcher die Datei abfragt, und die des Senders. Stimmt - im Sinne des Angreifers - dabei alles, öffnet sich auf dem betroffenen Rechner ungefragt ein Fenster zum Dateitransfer, den der Benutzer dann aber noch manuell abbrechen kann. Wird jedoch beispielsweise eine Passwort-Datei oder ein vertraulicher Text so abgerufen, können schon ein paar hundert Kilobyte übertragener Daten schnell zum Problem werden.
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